Was ist das eigentlich, ein Führungskräftetraining?

Die meisten Menschen arbeiten nicht für ihr Unternehmen, sondern sie arbeiten für ihren Chef.

Das ist nicht einfach nur so eine Behauptung, sondern zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des Software-Unternehmens TinyPulse unter 1000 Arbeitnehmern. Ergo: Chefs sind ziemlich wichtig. Fürs Unternehmen – und erst Recht für ihre Mitarbeiter.

Auch wenn es schön wäre: Als Chef wird man nicht geboren. Zum Chef muss man sich entwickeln – und manchmal wird man auch dazu gemacht.

Wobei Letzteres mit sich bringt, dass man die eigene Entwicklung dann eben „nachreichen“ muss. Probates Mittel hierfür sind Führungskräftetrainings

Was man zum Führungskräftetraining mitbringen muss: Authentizität, Visionen und Selbstlosigkeit!

Man kann aus einem Kaltblüter kein Rennpferd machen und aus einem Blender keinen Chef bzw. aus einem Blinden keinen Visionär.

Dennoch erlaubt es ein professionelles und modernes Führungskräftetraining, Nachwuchsführungskräfte wie auch gestandene Chefs und Manager in ihren Aufgaben zu begleiten.

Außerdem: Auch Führungskräfte gehören zum Personal und haben ein Recht darauf, sich zu entwickeln und auch entwickelt zu werden. 

Führungskräftetrainings warum

Sei Du selbst, wenn Du führen willst

Wer als Führungskraft authentisch ist, kommt ohne Geradlinigkeit nicht aus und muss vor allen Dingen ehrlich zu sich selbst sein. Das ist vor allen Dingen dann wichtig, wenn man auch mal eigene Fehler eingestehen muss. Warum die Arbeit am Chef so wichtig ist, lesen Sie hier.

Visionieren – und vielleicht schon den nächsten Chef entdecken

Anders als der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal meinte, sind Visionen definitiv kein Grund, zum Arzt zu gehen. Vielleicht klingt es einfach vernünftiger, wenn man sie durch den Begriff „langfristige Ziele“ ersetzt. 

Wie man diese entwickelt und vor allen Dingen, wie man den Faden nicht verliert, seine Mannschaft mitnimmt und Mitarbeiter für seine Ideen gewinnt – auch das kann Gegenstand eines Führungskräftetrainings sein. 

Die CIT Leadership Akademie bietet hierfür zum Beispiel folgendes Seminar an: Leitmotive der Macht in der Menschenführung.

Übrigens: Visionär zu sein, kann auch heißen, Führungskräftepotenzial zu identifizieren und aus dem eigenen Team heraus wieder Kollegen zu rekrutieren, die ev. Führungsaufgaben übernehmen können.

Ego stecken lassen – und sich vors Team stellen

Warum die Selbstlosigkeit für einen Chef wichtig ist und was das mit Führungskräftetraining zu tun hat? Vorgesetzter zu sein, ist eine Dienstleistung.

Nur wer die Bedürfnisse der eigenen Leute kennt, schafft es auch, diese hinter sich zu vereinen und mit ihnen an einem Strang zu ziehen. Mitunter bedeutet dies dann aber auch, die Bedürfnisse der Menschen im Team vor die eigenen zu stellen. Man könnte es auch anders formulieren: 

Für wen arbeitet man lieber: Für ein Ego, das nur sich kennt, oder für einen Boss, der seine Leute fair und anständig behandelt?

Wie man mit aufrichtiger Wertschätzung und gezielter Motivation seine Ziele spielend erreicht, erfährt man übrigens in diesem Führungskräfteseminar:

Die Psychologie der Mitarbeiter-Aktivierung

Zusammenfassend kann man sagen:

  • Wer Menschen führen will, braucht Selbstführungskompetenz
  • Fachliches Können ist die Basis – Führungskräftetrainings sorgen für Selbstreflektion und Entwicklung
  • Das, was den guten Chef ausmacht, muss ständig entwickelt werden
  • Auch eine Führungskraft braucht Impulse: Ein Training liefert sie



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Die 17 Gewohnheiten eines
vorbildlichen Chefs